Faktencheck: Von Biontech-„Impfheld“ Ugur Sahins Versprechen blieb nichts übrig

Faktencheck: Von Biontech-„Impfheld“ Ugur Sahins Versprechen blieb nichts übrig

Im Februar, als die Bild-Zeitung noch voll auf der Linie des Regimes schrieb, durfte der so genannte „Impfheld“ Ugur Sahin, Biontech Multimilliardär und einer der größten Nutznießer der so genannten Pandemie, verkünden: „Geimpfte sind NICHT mehr ansteckend!“ Inzwischen wissen wir, dass das nicht stimmt und man mit solchen Meldungen nur Stimmung dafür machen wollte, um die Menschen zur Impfung zu treiben und möglichst viele Dosen zu verkaufen.

 

Ein Kommentar von Willi Huber

Twitter-Anwender haben den „alten“ BILD-Artikel ausgegraben und feiern ihn genüsslich. Denn an der Aussage Sahins ist nichts Wahres übriggeblieben. Beachtlich ist auch der Zeitpunkt der Aussage – denn Mitte März gab die Firma Pfizer noch Dokumente heraus, in denen vermerkt war, dass die Wirkung und die Nebenwirkungen der Impfung völlig unklar sind. Brisant: Ugur Sahin, Vorzeigemigrant und Wunderwuzzi des Establishments, war für den Medizin-Nobelpreis vorgeschlagenVielleicht wäre der Literaturnobelpreis in der Kategorie Märchenerzähler etwas zutreffender.

 

Der Faktencheck kann relativ schnell abgeschlossen werden: Das waren natürlich astreine Fake News, die Behauptung von Ugur Sahin war falsch. Das bestätigt inzwischen auch der Mainstream. Hierzu ein paar kurze Headlines aus Hof- und Systemmedien:

 

Sehr relevant ist in diesem Zusammenhang auch die bis heute, 5.10.2021 auf den Seiten des Österreichischen Roten Kreuzes abrufbare Information zu Geimpften:

 

 

Weiterer Aspekt: Die absolute Risikoreduktion

Hätte man sich im Mainstream auch mit kritischen Stimmen auseinandergesetzt anstelle unreflektiert die heiligen Impfungen zu bejubeln, wäre einem vielleicht folgende Publikation aus dem Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung aufgefallen, welche die Zahlenspiele von Pfizer-Biontech bereits im Dezember 2020 völlig zerlegt hat:

Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht. er Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion ist für viele Menschen schwer zu verstehen. Er wird vielleicht am Beispiel der Grippeschutzimpfung für Menschen zwischen 16 und 65 Jahren nochmals klarer. In einer Saison mit geringer Verbreitung des Grippevirus liegt die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung etwa bei 50 Prozent. Diese Zahl bedeutet aber nicht, dass 5 von 10 Geimpften vor der Grippe geschützt sind. Sie bedeutet, dass von je 100 Personen ohne Impfung zwei eine bestätigte Influenzainfektion bekamen, und von je 100 Personen mit Impfung nur eine.

 

Die absolute Risikoreduktion des Impfstoffes von Pfizer/Biontech liegt übrigens bei allerhöchstens 0,8 Prozent, wie in diesem Artikel vom 15. September 2021 ausführlich und seriös erklärt wird. Das klingt halt nicht so super wie 90 bis 95 Prozent und mit diesem Wert hätte man wohl auch nicht die Mehrheit der Bevölkerung zur Impfung treiben können. Eine weitere Erklärung ohne Relativierung und Impfgejuble findet sich hier bei Corona-Transition.org – von dort haben wir uns auch nachfolgende Grafik ausgeborgt.

 

 

Wir halten fest: die absolute Risikoreduktion durch eine Impfung von Herrn Sahin ist verschwindend gering, gleichzeitig bleibt dem Geimpften das Risiko zu erkranken und die Krankheit an andere weiterzugeben.

 

report24.news

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Alexx

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