GB: Mehr als 200.000 unterschreiben Petition gegen Impfpässe – Parlament muss debattieren

GB: Mehr als 200.000 unterschreiben Petition gegen Impfpässe – Parlament muss debattieren

Eine Petition gegen die Einführung von Impfpässen in Großbritannien wurde zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels von mehr als 234.000 Menschen unterzeichnet, was bedeutet, dass sie wahrscheinlich im Parlament debattiert werden wird.

 

In der Petition auf der Website von Regierung und Parlament heißt es:

„Wir wollen, dass sich die Regierung verpflichtet, keinen elektronischen Impfstatus/Immunitätspass für die britische Öffentlichkeit einzuführen.

„Solche Pässe könnten dazu verwendet werden, die Rechte von Menschen einzuschränken, die eine Covid-19-Impfung verweigert haben, was inakzeptabel wäre.“

Sie können die Petition hier unterschreiben.

 

 

Die Petition weist außerdem darauf hin, dass der Gesundheitsminister Nadhim Zahawi, MP, bereits dementiert hat, dass es irgendwelche Pläne zur Einführung von Impfpässen gibt.

 

„Die Regierung muss der Öffentlichkeit gegenüber völlig klar sein über die Verwendung von Impfpässen und ihre Absichten, die zweifellos den gesellschaftlichen Zusammenhalt beeinträchtigen und die wirtschaftliche Erholung Großbritanniens in diesem Jahr und bis ins Jahr 2022 hinein beeinflussen werden“, heißt es in der Petition weiter.

 

Die Regierung muss auf alle Petitionen reagieren, die mehr als 10.000 Unterschriften erreichen, und sie muss innerhalb von zwei Wochen eine Debatte über diejenigen führen, die 100.000 Unterschriften überschreiten.

 

Aufgrund des „Coronavirus (COVID-19)“ wurden die Debatten über die Petition jedoch vorübergehend ausgesetzt. Am Donnerstag stimmten die Abgeordneten dafür, sie wieder aufzunehmen, so dass es abzuwarten bleibt, wie lange es dauern wird, bis diese spezielle Petition behandelt wird.

 

Nachdem die britische Regierung monatelang geleugnet hat, dass es Pläne zur Einführung so genannter Impfpässe gibt, hat sie nun auch zugegeben, dass sie nicht nur die Einführung für Reisen, sondern auch für den bloßen Zugang zu Veranstaltungsräumen und sogar Geschäften und Pubs in Erwägung zieht.

 

Premierminister Boris Johnson ist scheinbar resistent gegen die Einführung des Systems, wird aber von Befürwortern dazu gedrängt und hat eine Überprüfung versprochen.

 

 

Die Bürgerrechtsgruppe Big Brother Watch führt die Kampagne gegen das System an:

 

„Die britische Öffentlichkeit hat ID-Karten abgelehnt. Wir sind kein Land, in dem man Papiere mit sich führt. Ein Impfpass ist wie ein Personalausweis durch die Hintertür – vor allem, wenn man ihn für alltägliche Aktivitäten bei sich tragen muss.“

 

 

 

Unser Legal & Policy Officer @Mark_AJohnson https://t.co/V49FU2c1PB pic.twitter.com/cBvCcuIUSw

– Big Brother Watch (@BigBrotherWatch) February 26, 2021

„Wir werden NEIN sagen zu Impfpässen“

… oder Covid-Status-Zertifikate, oder was auch immer für ein neusprachlicher Name als nächstes kommt.

 

 

Sie sind schlecht für das Vertrauen in Gesundheitsbehörden und schlecht für Rechte + Gleichheit. Wir werden uns nicht mit einer Zukunft des Zwangs, der Diskriminierung, der Ausgrenzung + Überwachung abfinden. https://t.co/YeuaUmJGns

 

 

Quelle:

– Big Brother Watch (@BigBrotherWatch)

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Alexx

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